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d Abteilung Sozialpolitik und Public Policy der Universität Hannover (ASPP) Ärzte  Zeitung / Ärzte Zeitung Online
Das Arbeitsprogramm der ASPP ordnet sich in die politikwissenschaftliche Fragestellung nach dem Verhältnis von hierarchischer (staatlicher) Intervention und horizontaler gesellschaftlicher) Selbstkoordination ein.  

d Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) painting
In der AWMF sind derzeit 151 wissenschaftliche Fachgesellschaften aus allen Bereichen der Medizin zusammengeschlossen; sie vertritt Deutschland im Council for International Organizations of Medical Sciences.

d Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) painting
Die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland dient der Wissenschaft durch finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und die Förderung der Zusammenarbeit unter Forschern.

d Europäisches Public Health Zentrum Nordrhein-Westfalen (EPHZ) painting
Im EPHZ sind Personen und Organisationen vereint, die den europäischen Einigungsprozess im Bereich Gesundheit unterstützen. Satzungsgemäßer Zweck des Trägervereins ist, den Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis im Bereich europäischer Gesundheitspolitik und Public Health zu fördern.

d Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen painting
Das Themenspektrum des IPP reicht von Fragen der Versorgungsforschung, Prävention und Gesundheitsförderung bis hin zu Pflegewissenschaften. Das Institut versteht sich als gesundheits- und pflegewissenschaftliches Kompetenzzentrum und Transfereinrichtung zwischen Forschung und Politik und Praxis.

d Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) painting
Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das den Nutzen medizinischer Leistungen für den Patienten untersucht, also Qualität und Wirtschaftlichkeit untersucht. Das Institut erforscht, was therapeutisch und diagnostisch möglich und sinnvoll ist und informiert Ärzte und Patienten.

d Institut für Sozialpolitik, Sozialwissenschaftliche Abteilung painting
Das Institut für Sozialpolitik leistet in Forschung und Lehre einen Beitrag zum Themenkomplex „Wohlfahrtsstaatliche Institutionen und wohlfahrtsstaatlicher Wandel im Vergleich“.

d Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel (MEA) painting
Aufgabe des MEA ist die Antizipation und Begleitung mikro- und makroökonomischer Aspekte des demographischen Wandels. Durch den Aufbau von empirischen Modellen und daraus folgenden Prognosen leitet MEA Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik ab.

d „Sozialpolitik Aktuell“ painting
Das Internet-Portal ist ein Service-Angebot des Lehr- und Studienbuchs Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland (Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000) und bietet ein breites Informationsspektrum im Bereich der Sozialpolitik.

d Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) painting
Unter dem Leitthema Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner demokratischer Gesellschaften wird am WZB sozialwissenschaftlich empirische Grundlagenforschung in ausgewählten Problemfeldern durchgeführt.

d Zentrum für Gesundheitswissenschaften der Johann Wolfgang von Goethe-Universität painting
Das Zentrum ist angesiedelt am Institut für Medizinische Soziologie und betreibt Forschung im Bereich der (internationalen) Gesundheitssysteme und -politik sowie der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland.

d Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen painting
Das Forschungsinstitut ZeS wurde Ende 1988 als erstes interdisziplinäres Sozialpolitikinstitut der Bundesrepublik gegründet und wird heute von der Universität und vom Land Bremen getragen; Tätigkeitsfelder sind vor allem der Wohlfahrtsstaat und Gesundheits- und Geschlechterpolitik

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Winand Gellner / Michael Schmöller (Hrsg.): Solidarität und Wettbewerb. Gesetzliche Krankenversicherungen auf dem Weg zu profitorientierten Versicherungsunternehmen - Zukunftsoptionen und Probleme,, Baden-Baden: Nomos-Verlag 2009

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